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Freitag, 27. April 2018

Winzerleben

Hey Sie! Nun warten Sie doch mal! Genau Sie! Sagen Sie mal, trinken Sie gerne Wein? Ja? Klasse! Warum ich das wissen will? Ich führe eine Strichliste. Wozu? Das ist alles natürlich streng anonym! Da können Sie mir vertrauen! Ich führe eine Strichliste, wer von den Leuten, die hier so vorbeikommen, gerne Wein trinkt. Das ist Marktforschung. Was? Jawohl, Marktforschung. Ich habe nämlich gehört, daß in Süddeutschland, in so einem Weinhessen, da helfen Schafe beim Weinbau. Was? Schafe helfen da beim Weinbau. Das muss so ein bekanntes Land sein, wo Wein hergestellt wird. Die haben da so Weinberge und Wein und so. Und die machen da Wein, also den, den man trinken kann. Ob ich Wein trinke? Nein, das habe ich noch nicht. Das stelle ich mir aber toll vor. Das ist bestimmt total süß und lecker. So wie Zitronenbrause. Sonst würde das ja keiner trinken. 
Und da bei diesem Weinbau, da helfen Schafe mit. Die arbeiten da. Das ist doch toll, oder? Schafe sind sowieso die geborenen Weinexperten. Da kann man sich ganz auf uns verlassen. Wir haben da richtig Ahnung von. All diese ganzen Sorten, Riesling, Grauer Burgunder, Schwarzer Afghane... 
Sie sehen schon, ich kenne mich aus. 
Was das jetzt mit der Marktforschung zu tun hat? Na, da kommen Sie jetzt nicht selbst drauf? Wo Sie die ganzen Fakten in der Hand haben? Na, wir wollen den Bauern überzeugen, daß wir das hier auch machen wollen. Jetzt haben wir hier im Norden nicht so viele Berge. Da drüben in Harburg, die haben so was, das ist aber zu weit weg. Nee, hier muss das auch gehen. Und schauen Sie mal hinter mich. Was sehen Sie da? Richtig, den Deich. Das ist hier der höchste Berg weit und breit. Und wir wohnen hier. Wir bringen also schon mal die notwendige Ortskenntnis mit. Das ist wichtig. Was? Sehen Sie, sagen Sie auch. Jetzt stellen Sie sich mal vor, wie das klingt! Elbdeich Weststseite. Oder Hetlinger Deichlammtropfen. Oder Wedler - Wedel ist bekannter - Wedler Deichkrone, Extratrocken. Das wär doch auch was für Sie! Ich mache dann für Sie hier auch einen Strich. Gut. 
Warum unser Bauer nicht schon lange selbst auf die Idee gekommen ist? Ich glaube, der trinkt lieber Tee.

Dienstag, 9. Februar 2016

Plötzlicher Reichtum

Was? Ob ich..? Neein! Ich kann sehr gut sehen! Wieso, wenn gar keine Sonne scheint...? Ach, die Sonnenbrille! Na, das haben doch alle in den besseren Kreisen. Wie? Was? Natürlich! Natürlich gehöre ich zu den besseren Kreisen dazu. Als Unternehmer! Na, und ob!
Wolln sie nich mal wissen wie spät das ist? Nee? Na gut.
Wissen sie, is ja eigentlich doch schade das. Na, das sie nun wech is. Na, die „Indian Ocean“. Das große grüne Schiff aus dem Fernsehen, das hier nicht weitergekommen ist, weil es keine Räder hat. Wieso? Na, nun kommen ja nich mehr so viele. Was? - Leute! Leute kommen nich mehr so viele. Die gucken wollen. Nur noch ein paar, die sehen wollen wo es gelegen hat. Vielleicht lasse ich ein paar Postkarten noch mal machen. Vorher, nachher.
Natürlich sind die Leute zu uns gekommen und haben gucken wollen. Wir haben hier ja die besten Plätze! Und wir haben die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst! Einen exklusiven Launschbereich haben wir eingerichtet. Mit Ketering. Für zwei Euro sind sie dabei! Nachts kostet es natürlich mehr. Für Gruppen gibt es Ermäßigung. Die bekommen eine kostenlose Führung von mir. Wo? Na, hier am Deich! Das meiste haben wir aber über Mööhtschendeising gemacht. Hätt ich auch nicht gedacht. Deichschaflikör und Woll- Cocktail on se Rocks. Und Bilder vom Deichlamm. Selbst gemalt! Jaa! Vom Deichlamm natürlich!
Und – das haben sie doch sicher auch schon gesehen, da machte uns jemand drauf aufmerksam, der hat danach gefragt – Kinderschminken! Am Wochenende hat das richtig gebrummt hier. Aber die Fernseh- und Zeitungsleute, die haben am meisten eingebracht. Die haben sehr gut bezahlt und dann auch noch ordentlich konsudingst. Also getrunken. Doch, ich bin sehr zufrieden. Von mir aus könnte jetzt öfter mal so ein Schiff kommen. Vielleicht sollen wir Wegweiser aufbauen. Für die Schiffe.
Wollen sie auch mal schauen, kost nur zwei Euro. Nee? Oder wollen sie nicht doch wissen wie spät das ist? Schade, dann hätte ich ihnen meine goldene Uhr mal zeigen können.

Dienstag, 7. Juli 2015

Zur Sommerfrische

Sagen sie mal, sie als Mensch so, sie müssen das doch wissen! - Was? - Nu lassen sie mich doch erst mal die Frage stellen! Wie ist das eigentlich so, Camping?! - Was? - Was ich da wissen will? - Na, macht das Spaß, ist das schwer, kann man die Wiese auf der man campt, auch essen... - Sie waren schon lange nicht mehr campen? - Ach, macht ihnen das keinen Spaß? - Das ist nämlich wichtig für mich zu wissen! Ich hab nämlich bald Ferien! - Wie? - Klar haben Schafe auch Ferien! Für was halten sie uns? Für unkultivierte Barbaren? Und in den Ferien will ich zum Camping! Schön an der frischen Luft, tolle Landschaft, am Besten ein Deich, oder so... Mal was ganz anderes. - Wie? - Einen Deich habe ich hier das ganze Jahr? Und frische Luft auch? Und tolle Landschaft? Ja doch, aber sie fahren ja auch zum Beispiel nach Wuppertal in den Ferien, oder München. Und finden das ganz toll, auch wenn sie aus Hamburg kommen und Stadt eigentlich das ganze Jahr über haben. Sie fahren nicht nach Wuppertal in den Ferien? Warum nicht? Ist es da nicht schön? Das wissen sie nicht? Und trotzdem fahren sie nicht hin um mal nachzuschauen? Das sei was ganz anderes? Find ich nicht. Sie, ich stell mir das Zelten so toll vor! Da hat man dann was eigenes, … - Nein, ich will nicht jodeln, warum? Einfach nur so? Also, da hat man dann was eigenes, ein kleines Stück Zuhause, nur halt weit weg von da. Ein Lagerfeuer, Marshmallows braten... Ob ich schon mal Marshmallows gegessen habe? Nö. Aber ich stell mir das toll vor! Man sitzt da so vor seinem Zelt am warmen Lagerfeuer, hält da den Stock ins Feuer und nachher kann man als Nachtisch ja noch ein wenig von der Wiese sich genehmigen.

- Sie, ich möchte auch mal wissen, ob Wiesen anderswo auch so schmecken wie hier. Oder ob die ein anderes Aroma haben. Ob ich – auf einem Campingplatz übernachten will? Wieso? Warum nicht, da trifft man vielleicht auch noch andere, die auch zelten. Dann kann man sich ein wenig unterhalten. - Was? - Dann wird das mit der Wiese zum Nachtisch nichts? Warum? Weil die jemandem gehört? Na, die Wiese hier am Deich gehört ja auch jemandem und trotzdem essen wir davon. - Das ist ja auch was anderes? - Wieso? - Die Zeltwiese ist nur zum Zelten da und zu nichts anderem? Ach? Haben die dann auch irgendwo noch eine Speisewiese? Kaum, meinen sie? Ich kann mir ja was zu Essen mitnehmen. Das macht ihr Menschen doch auch, ihr habt immer Dosen dann dabei, hab ich mal gesehen. - Wie ich vereisen will? - Na, zuerst ein Stück zu Fuß und ab Wedel dann mit der S - Bahn. - Da kommt man nicht weit mit? Doch, ich kann doch umsteigen. Und dann mit einem Zug weiterfahren, oder ich fahre zum Flughafen. Wobei, ich glaube, ich fahre mit dem Zug weiter. Meinen sie, im Sauerland sind die Wiesen sauer? Nein, meinen sie nicht? Was würden sie mir denn empfehlen? Allgäu? Ach, sie meinen, die verstehe ich da nicht? Aha. Lüneburger Heide sei toll? Aber kulinarisch nicht einfach wegen der Erika? Ok... Und Weserbergland? Das klingt nach Abenteuer, nach Kraxeln. Nicht kraxeln? Aber gute Wiesen? Sie lernen schnell, worauf es ankommt!

Dienstag, 10. Februar 2015

Wenn einer eine Reise tut...

Ich seh Ihnen ja jetzt schon eine ganze Weile zu. Telefonieren tun Sie nicht. Normale Touristen sind sie auch nicht. Sie laufen hier am Deich auf und ab und schauen dabei auf Ihr Telefon. Ach, das ist gar kein Telefon? Ein GPS? Aaaach! Dann weiß ich was sie machen! Sie Cachen Geo! Da sind Sie hier aber gaanz falsch! Da müssen Sie gaaaanz da hinten hin. Immer weiter. Wie? Das kann nicht sein? Die Koordinaten seien hier? Und das mit dem Schaf stimme auch? Bidde? In der Beschreibung steht was von einem sprechenden Schaf drin? Na ja nu! Was ist daran besonders? Sie sprechen ja schließlich auch. Wie, das ist ja auch normal? Na, hörn Sie mal! Soll ich etwa nicht normal sein? - Natürlich sprechen Schafe! - Also wirklich.
Habe ich denn Recht mit dem was Sie hier suchen? Sie suchen - ein - Hotel? Sind Sie sich wirklich sicher, daß sie Ihr Apparat da, daß der Sie nicht an der Nase herumführt? Hotel hab ich hier nämlich noch keines gesehen. Ganz sicher. - Da wohnt etwas drinnen, das reisen möchte? Nu aber ma langsam. Sie Cachen doch Geo, oder? Oder sie suchen eine Bleibe? Oder wollen Sie jemanden abholen? Ich sag Ihnen aber, mit Hotel, da sind sie hier völlig auf dem Holzweg.
Das Hotel ist eine Dose, die hier liegen soll? Also doch dies Geodings! Wo die ist? Naain! Ich hab versprochen, das nicht zu verraten! Wenn Sie unbedingt wollen, dann können wir "warm / kalt" spielen. Ok? Kalt, kalt, warm, kalt, wärmer, wärmer, noch wärmer, immer wärmer, heiß, kalt, heiß!" Jetzt beißt sie Sie gleich! Na! Na! Stop! Aah! Jetzt haben Sie sie!
Und das ist ein Hotel? Was? Das ist der Reisende? Ein Track...- Ein - Schaf? Was steht da drauf? Pellworm? Wir sind hier aber an der Elbe. Ziemlich sicher. Der kommt von Pellworm und will woanders hin? An die Ostsee? Fahren Sie denn an die Ostsee? Nein, nur nach Hamburg? Und warum nehmen sie ihn dann mit? Sie legen ihn dort wieder ab? Und die Ostsee? Wie soll er da nu hin? Laufen? Wohl kaum. Der wird dann wieder mitgenommen? Meinen Sie das klappt? Irgendwann schon? Der hats also nicht sonderlich eilig, oder? Aha...
Das ist schon ein sonderbares Spiel. Da jagen die Leute Schätzen hinterher, die nichts wert sind, tragen Dinge spazieren, die verreisen möchten, es aber nicht eilig haben? Auf die Idee sollt ich mal kommen.
Sagen Sie, macht das denn Spaß? Könnt ich mir vorstellen...

Montag, 12. Januar 2015

Schatzgräber

Naaa? Kann ich Ihnen helfen? Sie suchen doch etwas, oder? Haben Sie was verloren? Haben Sie nicht? Es geht um einen Schatz? Ooh, das ist aber interessant!! Da kann ich Ihnen doch bestimmt helfen! Ach, den wollen Sie erst verstecken und suchen nun ein Versteck dafür? Herzlichen Glückwunsch, da sind Sie hier genau richtig! Sehen Sie sich um! Bestes Weideland, saftige Wiesen, ein schöner grüner Deich! Weit und breit niemand! Ich kann schweigen wie ein Grab! Was wollen Sie mehr! Wir machen dann halbe/ halbe. Oder? Wie, der ist nichts wert? Sie wollen einen Schatz verstecken, der nichts wert ist? - Warum? - Haben Sie nicht diese ganzen Piratenromane gelesen? Doch, als Sie klein waren? Und? Haben Sie so gar nichts davon behalten? Meinen Sie, Störtebecker hat irgendwo einen Schatz versenkt, der nichts wert ist? Wohl nicht. Sie machen eine moderne Schatzsuche? Und da ist der Schatz dann nichts mehr wert? Was ist das denn!? Es liegen tausende Schätze rum, die nichts wert sind? Nee. Und die werden von ebenfalls tausenden Schatzsuchern weltweit gesucht? Nee! Und sowas wollen Sie hier vergraben? Wie, nicht vergraben? Den legen Sie hier ab? Der hat einen Magneten und haftet an Metall? Oder ist eine Dose, die unter einem Stein liegt? Und Sie tragen die Koordinaten in ein Gerät ein? So eine Art elektronische Schatzkarte? Mit GPS? Geo – was? Cache? Ach!
Hören Sie mal! Haben Sie denn schon mal einen richtigen Schatz gefunden? Also einen, der auch was wert ist? Nein? Oh. Also ich würde gerne mal einen Schatz finden, der auch was wert ist. Das wäre doch fein! Dann wäre ich das reichste Schaf hier auf dem Deich! Ich könnte mir alles kaufen! Meine Güte! Den würde ich dann aber in kein GPS eintragen, damit ihn andere auch finden...

Montag, 8. Dezember 2014

nach Hause telefonieren

Bitte? Haben Sie mit mir gesprochen? Hallo! - Ja, Sie! Ob Sie mit mir gesprochen haben! Mit Ihrer Oma im Alten Land? Aber Sie haben doch gar kein Telefon! Ach, das haben Sie in der Tasche stecken. Und können trotzdem telefonieren, ohne sich das Ding an die Backe zu halten? Ach, über die Stöpsel im Ohr. So geht das. Ich habe mich schon ein paar Mal gewundert, wenn Leute redend vorbeikamen und da war außer ihnen kein anderer. Und mich meinten die auch nicht. Ich hab dann gedacht, vielleicht sind die einfach n' büschen mall. Ach, das ist ja interessant! Geht das nur nach dem Alten Land hin, oder können Sie so auch woanders hin telefonieren? Ah. Wissen Sie, ich habe nämlich auch eine Oma im Alten Land. Die wohnt da im Königreich von Jork. Meinen Sie, die könnte ich auch mal anrufen? Ob die eine Telefonnummer hat. Hm. Ach, das braucht man. - Sagen Sie mal, sie können doch auch so SMS mit Ihrem Telefon schreiben. Und Email. Und so Whats App. Ich seh immer Leute auf der Bank sitzen und auf ihr Telefon starren und als ich mal einen gefragt habe, da meinte er, er würde Whats App schreiben. So was könnte ich doch meiner Oma auch schreiben. Wenn ich so ein Telefon hätte. Ach, und wenn sie auch eines hat. Wissen Sie, bis jetzt ist das nämlich etwas umständlich. Und das dauert zwei Tage, bis das ankommt. Oder länger. Das geht mit so einem Telefon doch sicher schneller. Also das Telefonieren und das Schreiben. Da brauchen Sie doch keine zwei Tage, bis das da ist, wo Sie das hin haben wollen. - Ach, das geht sofort. Siehste. Bei mir zwei Tage. - Was ich mache? Nein, dem Bauern gebe ich nichts mit. Der ist zu unzuverlässig und hat das Meiste schon vergessen, wenn er zu Hause ist. Ich stelle mich auf den Deich und mache Zeichen. Das geht natürlich nur, wenn es hell ist, kein Nebel und kein Regen. Man also die andere Seite sieht. Nein, meine Oma steht nicht auf der anderen Seite auf dem Deich. Die wohnt ja in dem Königreich von Jork. Auf der anderen Seite steht einfach auch ein anderes Schaf und das nimmt die Zeichen entgegen, oder schickt mir auch etwas, von meiner Oma zum Beispiel. Und dann muss das andere Schaf das weitergeben. Bis es bei meiner Oma ist. Doch, das funktioniert!
Womit ich das mache? Na, Sie sind lustig. Mit zwei Fahnen, wie jeder andere auch.
Wo wollen Sie denn auf einmal hin? Sie müssen noch telefonieren? Ganz dringend? Mit Ihrer Oma? Dann sagen Sie ihr doch ein paar Grüße, vielleicht kennt sie ja meine Oma! 

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Diese Elbe!

Sie! Ja Sie! Haben Sie das auch gehört? Die wollen die Elbe tiefer machen. Daß sie mit größeren Schiffen fahren können. Wenn die das nu tiefer machen, wird dann die Nordsee flacher? Wie sollen die dann mit den größeren Schiffen zur Elbe kommen? Haben die dann Räder untendran? Ich hab schon Schiffe gesehen, die hatten Räder untendran. Und wurden von Autos gezogen. - Doch, die waren schon ganz schön groß. Mindestens so groß wie das Auto. Und ein kleiner Junge hatte mal ein ganz kleines Schiff, das sollte aber ein ganz großes Schiff darstellen, das hatte auch Räder untendran. Und er konnte es an einer Schnur hinter sich herziehen. Das geht bei den ganz großen, also den ganz großen Schiffen, natürlich nicht. Wie lang müsste dann die Schnur sein. Und die kann sicher kein Mensch alleine hinter sich herziehen. Ich hab solche schon oft gesehen. Die fahren ja auf der Elbe. Brauch ich ja nur auf den Deich zu gehen und zu warten. Aber daß die Räder unten dran haben, habe ich noch nicht gesehen. Sicher, weil die so groß sind und die Räder unten drunter sitzen. Wie bei dem Schiff von dem Jungen. Da konnte ich die Räder auch zuerst nicht sehen. Die saßen da unten drunter.
Warum fahren die dann nicht auf ihren Rädern in der Elbe? Wenn sie schon welche haben, und ohnehin dann auf der Nordsee, wenn die nicht mehr so tief ist, sie damit fahren müssen? Sicher, weil die die Räder schonen wollen. Der Junge hat sein Schiff auch ein Stück getragen. Aber da war das holprig hier auf dem Weg. Oder ist das in der Elbe holprig? Und man sieht es nur nicht? Weil da Wasser drüber ist? Dann wäre es doch besser das aufzuschütten, statt es auszubaggern. Kucken Sie mal, die Strassen sind ja auch aufgeschüttet. Die baggert man ja auch nicht aus, nur weil sie holprig sind. Da kommt dann was drüber. Klar, so Asphalt sieht in der Elbe doof aus, versteh ich ja. Wie? Die sollen schwimmen? Aber – wie sollen die das denn, wenn das Wasser so niedrig ist? Darum baggern die das aus? Aber, die haben doch Räder untendran? Halt! Bleiben Sie doch noch einen Moment stehen! Hey!
Gibts das? Immer wenn sie nicht weiter wissen, dann laufen sie weg. Das sollte ich mal machen...